Tag: Computer
Das Samsung N220 Plus – ein Test und sein Ruhezustand…
by greetinx on Aug.24, 2010, under Computer
Seit Samstag teste ich nun das Netbook-Flaggschiff von Samsumg: das N220 Plus. Bereits bei verschiedenen Tests konnte das Netbook mit dem Intel Atom N450 und 1 GB Hauptspeicher überzeugen; so auch bei mir. Zumindest prinzipiell… Sehr löblich ist die Möglichkeit die Sprache des Betriebssystems – Windows 7 Starter – aus einigen (z.B. auch Englisch) auszuwählen. Allerdings nur einmal, ändert man seine Meinung ist eine Neuinstallation fällig.
ASRock ION 330 – meine Erfahrungen
by greetinx on Aug.12, 2009, under Computer
Ich habe schon viel probiert, um meinen Fernseher mit digitalem Videomaterial, wie z.B. DivX in Verbindung zu bringen. Ich bin stolzer Besitzer von mittlerweile drei Festplatten-Multimediaplayern – angefangen bei einem kleinen 2,5″ Modell von DVICO und beendet mit einem Popcorn Hour A110, welcher sich letztendlich auch nicht wirklich mit Ruhm bekleckert hat. Zum reinen Abspielen von Video- oder Sounddateien waren die Geräte alle mehr oder weniger gut geeignet (letzterer hat leider nicht durch großen Bedienkomfort oder Wohnzimmertauglichkeit geglänzt), aber es hat das Rundum-Sorglos-Gefühl gefehlt. Geräte der neueren Generation haben zwar alle ein Youtube-”Plugin” (oder andere Videocommunites), aber irgendwie sind auch diese nicht vollkommen.
So fiel meine Wahl auf den ASRock ION 330, der mit einem Dualcore Atom Prozessor und einem NVIDIA Grafikchip ausgestattet ist, welche das Rendering von Videomaterial übernehmen, so dass dieser auch in der Lage ist HD Material in voller Auflösung abzuspielen. Zugegeben ist das für mich noch kein Killerargument, da ich eigentlich kein HD Material in Form von Videodateien besitze – dennoch macht die Behauptung Hoffnung, auf das richtige “Pferd” gesetzt zu haben.
COM Surrogate funktioniert nicht mehr – eine mögliche Lösung
by greetinx on Dec.10, 2008, under Computer
Auch ich gehöre zu den Benutzern von Microsofts aktuellem Betriebssystem Windows Vista. Über das System selbst habe ich mich genug geäußert, allerdings gibt es immer noch sehr exklusive Zipperlein, die nicht jeder teilt und für die es auch – scheinbar – kein Allheilmittel gibt (wie so selten für Computer).
Mein aktuelles Ärgernis: ein Absturz des sog. “COM Surrogate” aufgrund der windows-eigenen Schutzfunktion “Datenausführungsverhinderung”. Und das beim Abspielen von jedem Film im gebräuchlichen AVI-Format oder der Voransicht der jeweiligen Filme im Windows Explorer. Eine Suche quer durch verschiedene Foren brachte mich auf eine mögliche Fehlerquelle - einen nicht Vista-kompatiblen Video Codec. Eine ältere Beiträge verdächtigten auch eine ältere Version vom Brennprogramm Nero (allerdings nur bezogen auf Versionen der 7er Reihe), da meine Maschine davon aber nicht betroffen ist, konnte ich das also ausschließen. Für andere Mitleidende aber durchaus eine Fehlerquelle, die man überprüfen sollte!
Ich konzentrierte mich also auf die verschiedenen Codecs, die man sich im Laufe der Zeit so installiert: DivX, XviD, Real-Player, Quicktime usw. usf. Mein Hauptaugenmerk konzentrierte sich allerdings auf die verschiedenen XviD Codecs, die ich Stück für Stück deinstallierte… und siehe da: das Problem verschwand!
Zusammenfassend kann ich also nur raten: überprüfe deine Nero-Version und mache ein Update, wenn erforderlich und schaue dir dann mal deine Codecs an, wobei XviD schon ein guter Kandidat ist (obwohl es prinzipiell ein guter Codec ist!). Bei mir hat es funktioniert…
Das iPhone und das Hintertürchen
by greetinx on Aug.11, 2008, under Computer
Ich glaube, dass die Tage des großen und bösen Bruders Microsoft so langsam gezählt sind, denn Apple schickt sich bereits seit Monaten an, diese Rolle als Platzhirsch zu übernehmen. Jüngst durch das Bekanntwerden des “Hintertürchens” für das Apple iPhone, mit welchem sich Apple vorbehalten kann “unerwünschte” Applikationen von dem Manager-Gadget zu sang- und klanglos zu entfernen.
DAS hat Steve Jobs mittlerweile sogar eingeräumt, obwohl er Stein und Bein schwört, dass man dieses Hintertürchen nur implementiert hat, um den Nutzer zu schützen. Natürlich… wozu denn auch sonst? Nun ja – vielleicht, um unliebsame Konkurrenten von seiner Gallionsfigur fernzuhalten. Es kann ja nicht angehen, dass auch andere Parteien an dem Siegeszeug des iPhones teilhaben. Vielleicht rutscht ein Partner auch irgendwann in Ungnade bei “Ihro Gnaden Steve” und muss dann dadurch bestraft werden, dass die Software entfernt wird – denn die Kunden müssen vor in Ungnade gefallene Partner geschützt werden.
Für mich ein weiteres Argument mir never ever ein iPhone, einen iPod oder irgendwas anderes mit einem kleinen “i” anzulegen
Drakensang – die Rezension
by greetinx on Aug.07, 2008, under Games
Wie versprochen (oder angedroht?), folgt nun nach ein paar intensiven Tagen mit DSA – Drakensang die dazugehörige Rezension oder eher ein erster Eindruck.
Mit leicht zittrigen Händen transportierte ich das Spiel vom Spieleladen meines Vertrauens zum heimischen PC, um diesen auch gleich mit knapp 5 GB an weiteren Daten zu füttern und nur ca. 15 Minuten lag zwischen mir und dem Eintritt in die Welt Aventuriens nur noch ein Doppelklick auf das Programm-Icon auf meinem Desktop. Dachte ich zumindest… denn leider gibt sich Drakensang – wohl aufgrund seiner frühen Versionsnummer – ein wenig bockig und so verweigerte es den Start. Erst nach einem Besuch des Supportforums und der Deaktivierung meines Modemtreibers(!), gelang es mir das Spiel zum Starten zu bringen. Auch frisch gestartet musste ich mit einigen sehr eigenartigen Abstürzen oder Fehlerverhalten kämpfen… Fazit: hier muss der Hersteller noch mal ran! Nun zum Spiel…
Das schwarze Auge – Drakensang
by greetinx on Aug.01, 2008, under Games
In einem meiner letzten Beiträge in diesem Blog habe ich schon erwähnt, dass es ein teurer Sommer und ein noch teurerer Herbst werden würde, denn die Computerspiele-Industrie lässt uns (und unsere Konto) fast nicht zur Ruhe kommen.
Seit heute steht es in den Verkaufsregalen: Das schwarze Auge – Drakensang und verspricht eines der besten Rollenspiele aller Zeiten zu werden. Ob es die Erwartungen erfüllt und an den Knaller “Oblivion” herankommen kann, werde ich wohl erst Anfang nächster Woche berichten können. In der Zwischenzeit wird es wohl recht still hier werden, denn ich muss ja meine Rezension sehr gründlich “recherchieren”
Für alle, die es nicht mehr in einen Spieleladen schaffen, verweise ich – fast ganz uneigennützig – an Gamesload, wo das Spiel direkt online kaufbar und herunterladbar ist
Online Backup mit Mozy
by greetinx on Jul.07, 2008, under Computer
Nachdem ich ja zu den Menschen gehöre, die unheimlich viele Daten zuhause horten – seien es nun Fotos, Bilder, Word-Dokumente, Songs oder andere Dateien – stellte sich zu einem bestimmten Zeitpunkt auch die Frage, wie ich eine Datensicherung sinnvoll angehen könnte. Einige Alternativen zum Backup liegen ja auf der Hand: Brennen von DVDs, kopieren auf zweiten Rechner, die Sicherung auf eine externe USB-Festplatte oder der Einsatz eines sog. NAS (network attached storage). Alle diese Optionen sind einigermaßen preisgünstig zu erreichen, bekommt man eine große externe Festplatte inklusive Gehäuse usw. bereits für knapp über 60 EUR.
DVDs / CDs
Der Einsatz von DVDs ist aufgrund der fehlenden Praktikabilität und der fehlenden Verlässlichkeit nicht empfohlen – außer man möchte gerne jährlich seine DVDs auf jeweils neue Medien umbrennen. Der Einsatz von CDs verbietet sich aufgrund der fehlenden Speicherkapazität von selbst. Des Weiteren muss man sich zu der Verwaltung der Bilder noch eine Verwaltung für die DVDs überlegen, da die Anzahl schon beträchtlich werden kann.
Externe Festplatte
Sicherlich eine brauchbare Alternative, die auch einigermaßen günstig und schnell eingerichtet ist. Mit einem brauchbaren Backup-Tool lassen sich Datenbestände sehr gut extern sichern, sofern dieses ein inkrementelles Backup unterstützt – will man ja nicht jeden Tag den vollen Datenbestand über USB 2.0 kopieren (USB 1.1 fällt wegen fehlender Bandbreite hier komplett aus, außer man hat wirklich viel Zeit). Aber auch eine externe Festplatte kann ausfallen und wenn man nicht ständig Restore-Tests macht, weiß man erst ganz genau, ob alles gesichert wurde, wenn dann wirklich mal der Worst-Case eingetreten ist. Also eigentlicht sollte man dann noch eine redundante Festplatte vorhalten, auf welche man in festen Zeitabständen auch die Backups noch mal sichert. Also fällt auch hier wieder zusätzlicher Verwaltungsaufwand an…
NAS
Ein NAS bietet in der Regel eine ausreichende Sicherung der Daten an, sofern dieses NAS auch wirklich nur als Backup-Medium vorgehalten wird. Speichert man seine “Produktionsdaten” auf dieselbe Hardware wie die Backups, kann es natürlich zu einem Problem kommen. Wenn das eingesetzte NAS über RAID 1+0 oder RAID 5 verfügt, kann man das Risiko vermindern. D.h. wenn mal eine Festplatte ausfällt, übernimmt eine andere Platte die Daten. Allerdings werden manche NAS auch als sog. Stripe-Set installiert, d.h. RAID 0, in welchem keinerlei Datensicherheit besteht. Fällt eine Platte aus, sind alle Daten futsch. Preislich liegt ein NAS auch über einer (oder zwei) externer USB-Festplatte, macht oft mehr Lärm (Lüfter usw.) und benötigt irgendwo einen Platz – der sog. Women-Acceptance-Factor ist hier nicht unerheblich für den heimatlichen Frieden.
Online-Backup
Nachdem ich mich mit all diesen Optionen schon auseinander gesetzt habe und auch alle Situation mal durch bin, stieß ich auf den Anbieter für Online-Backups “Mozy”, welcher vor einiger Zeit vom Speicherhersteller-Giganten EMC übernommen wurde. Die monatlichen Kosten liegen bei USD 4,95 für die private Nutzung und ist unbeschränkt; testen kann man das Ganze umsonst – ist dann allerdings beschränkt auf 2 GB an Daten. Der klare Vorteil an einem Online-Backup liegt auf der Hand: feste monatliche (und kalkulierbare) Kosten, der Anbieter übernimmt die Redundanz der Daten – so werden die Daten verteilt auf verschiedene Rechenzentren verteilt und man braucht sich eigentlich um nichts zu kümmern, als die Konfiguration der Software.
Der Client ist schnell installiert, einigermaßen schnell konfiguriert und schon geht es los. Man kann dabei ganze Verzeichnisse auswählen, bestimmte Dateitypen (z.B. doc, xls, mp3 etc.) inkludieren (oder auch exkludieren) und bekommt so schnell eine Übersicht der zu sicherenden Daten. Nach dieser Konfiguration wird das sog. Backup-Set zusammengestellt und die Daten werden zu Mozy hochgeladen… hier kommt es natürlich zu einem ersten Problem, nämlich die Bandbreite zu hochladen der Daten, die teilweise beträchtlich differiert von den angepriesenen Download-Bandbreiten von 16000 kbit/s. Was heißt das also konkret? Das erste initiale Backup der Daten kann hier mitunter Tage oder sogar Wochen dauern… ist erst einmal alles hochgeladen worden, sind die nachträglichen inkrementellen Backups allerdings recht schnell gemacht. Mit einer Standard-DSL-Leitung von 768 kbit/s mit einer Upload Rate von 128 kbit/s braucht man meines Erachtens nicht anzufangen.
Das Restore funktioniert sehr gut – entweder per Kontext-Menü im jeweiligen Ordner (hier wird auch eine Versionierung berücksichtigt) oder per Icon im Arbeitsplatz von Vista oder XP; dieses Icon repräsentiert die eigene Festplattenstruktur auf den Mozy Servern, auf welcher man dann ganz normal navigieren kann, um seine Dateien zurückzusichern. Beim Restore greift dann auch wieder die deutlich schnellere Download-Geschwindigkeit. Ein kleiner Pferdefuß ist der Eintrag im Kontext-Menü, der die Geschwindigkeit des selbigen dramatisch verzögert… diesen Eintrag habe ich also deaktiviert.
Fazit
Mozy bietet eine sehr gute Möglichkeit seine Daten online zu sichern für wirklich wenig Geld (gerade beim momentan Dollarkurs). Die Verschlüsselung ist sehr hoch (448 Bit Blowfish) und die Daten werden redundant abgelegt. Für jeden, der nicht zuhause einen kompletten Rechnerpark hosten möchte ist ein Online-Backup auf jeden Fall eine sehr gute Alternative. Der Support bei Mozy funktioniert sehr gut, wobei ich hier nur die Live-Chat-Funktion verwendete, die mir aber nach schon bereits ca. 3 Minuten einen Supporter offerierte, der dann auch bereits nach weiteren 15 Minuten das Problemchen löste (das alles natürlich in englischer Sprache).
Was sucht eine Espresso-Maschine im Internet?
by greetinx on Jun.19, 2008, under Computer
Mehr durch Zufall stoß ich durch einen Artikel bei heise.de, dass das sog. “Internet Connection Kit” der Firma Jura leicht angreifbar, d.h. ein Hacker kann sich über das Internet auf die heimische Espressomaschine aufschalten und sich dort so richtig austoben. Nun die berechtigte Frage: warum sollte ich meine Espressomaschine mit dem Internet verbinden? ICH weiß es nicht… Ursprünglich war das wohl gedacht, um einen Techniker remote auf die Maschine zu lassen, der dann – wer weiß welche – Einstellungen vornimmt. Kann er die Maschine remote entkalken? Kaffee auffüllen? Die Maschine aussaugen? Ich bezweifle es… warum also?
Angeblich kann man durch den Hack die Kaffee- und Wassermenge umjustieren und den arglosen Kaffee-Fan so zu einem echt herztötenden Gebräu verhelfen, dass der Löffel drin stecken bleibt. Also wirklich “böse” Dinge…












